Wankelmut
Wankelmut (* 7. Juli 1987; bürgerlicher Name Jacob Aaron Dilßner) ist ein deutscher House- und Techno-DJ sowie Musikproduzent. „Früher einmal war das mein Lieblingswort der deutschen Sprache“, äußerte sich Wankelmut zur Wahl seines Künstlernamens. Zudem beschreibe das Wort seine Produktionen treffend als „wankelmütige Musik, abwechslungs- und facettenreich“.
| Stadt | Berlin |
|---|---|
| Artists | DJ |
| Buchbar | - |
| Genre | House |
| Klarname | Wankelmut |
| Web | www.allmusic.com/artist/mn0002982470 |
| Wikipedia | en.wikipedia.org/wiki/Wankelmut |
| SoundCloud | soundcloud.com/wankelmut |
| YouTube | www.youtube.com/user/wankelmutberlin |
| Resident Advisor | ra.co/dj/wankelmut |
| Land | DE |
Acta Deck Noir 1200
SoundCloud
ACTA NOIR
Biografie
| Klarname | Wankelmut |
|---|---|
| Jahrgang | 1987 |
DJ Wiki zu Wankelmut
Wankelmut (* 7. Juli 1987; bürgerlicher Name Jacob Aaron Dilßner) ist ein deutscher House- und Techno-DJ sowie Musikproduzent. „Früher einmal war das mein Lieblingswort der deutschen Sprache“, äußerte sich Wankelmut zur Wahl seines Künstlernamens. Zudem beschreibe das Wort seine Produktionen treffend als „wankelmütige Musik, abwechslungs- und facettenreich“.
Leben
Wankelmut besuchte die Georg-Herwegh-Oberschule in Berlin. In seiner Jugend erlernte er das Klavierspiel. Etwa 2006 begann er Playlisten für private Partys zusammenzustellen, ehe er sich 2009 ein professionelles DJ-System von Native Instruments zulegte, mit dem er House und Techno auflegte. Als Einfluss nennt Wankelmut neben Âme, Kyson sowie Massive Attack, auch den Film Berlin Calling mit Paul Kalkbrenner. Wankelmut lebt in Berlin-Friedrichshain, wo er als DJ und Musikproduzent tätig ist und Philosophie studiert. Bei dem Studium handelt es sich nach eigener Aussage um ein „Interessenstudium“ ohne konkrete Karrierepläne. Privat hört er gerne Rockmusik. Bei einer Reise in den USA hörte er den Akustik-Musiktitel Reckoning Song von Asaf Avidan & the Mojos, der ihn dazu inspirierte, den Musiktitel One Day zu produzieren. An dem Original gefiel ihm neben dem „Ohrwurmcharakter“ insbesondere die „Vielschichtigkeit“, dass der Titel mit einer „vergehenden Liebe abrechnet“, dabei aber „gleichzeitig sehr positiv verstanden werden kann“. Dieser wurde von ihm im Winter 2011 bei SoundCloud hochgeladen. Bereits im Januar 2012 erreichte der Titel bei SoundCloud und YouTube jeweils sechsstellige Aufrufzahlen. Im Sommer 2012 wurden bei YouTube bereits über 4 Millionen Aufrufe gezählt.
Diskografie
- DJ-Mix
- 2012: Wankelmoods Vol. 1
- 2014: Wankelmoods Vol. 2
- 2018: Wankelmoods Vol. 3
- EPs
- 2013: Wood & Wine
- 2015: Banana Split (mit Schlepp Geist)
- 2016: Sirens
- Singles
- 2012: One Day/Reckoning Song
- 2013: My Head Is a Jungle (mit Emma Louise)
- 2014: Wasted So Much Time (feat. John LaMonica)
- 2014: Oh Shit
- 2017: Almost Mine (mit Charlotte OC)
- 2017: I Keep Calling (mit Björn Dixgård)
- 2018: Work of Art (mit Alexander Tidebrink)
- 2018: Show You (mit Anna Leyne)
- 2018: Thicker Than Water (mit Ezee)
- 2019: Here We Are
- 2020: Ayahuasca
- 2020: Give & Take (mit Svea)
- 2020: Only You (feat. Paper Idol)
- 2020: Can’t Force Love
- Remixe
- 2019: Rilan & the Bombardiers , Walking on Fire
Auszeichnungen
2012: Nominierung bei der 1 Live Krone in der Kategorie Beste Single 2013: Nominierung beim Echo in der Kategorie Hit des Jahres (national oder international)
Bibliografie
Diskografie
| Discogs | www.discogs.com/artist/2825532 |
|---|---|
| MusicBrainz | musicbrainz.org/artist/a6af027a-9c80-4e6f-ba2d-8d7641832a72 |
